Brandmeldeanlage

Im Servicecenter eines Unternehmens hatte in einer außenliegenden Halle die Brandmeldeanlage ausgelöst. Nach kurzer Zeit konnte die Feuerwehr allerdings Entwarnung geben: Eine Rauchentwicklung oder ein Brand war nicht festzustellen. Die Feuerwehr Kolkwitz konnte abrücken.

Flächenbrand

Am Straßenrand brannte eine Fläche von etwa 40qm. Das hatte ein Mann bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Danach machte er sich selber mit 2 Pulverlöschern daran, den Brand zu löschen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer schon fast aus. Vorbildlich reagiert!

Baum auf Straße

Eigentlich wurde die Feuerwehr zu einem umgestürzten Baum am Technologiepark gerufen. Allerdings versperrte eine umgestürzte Pappel den Anfahrtsweg. Die Ortswehr Kolkwitz beseitigte das Hindernis, während sich die Ortswehren Klein Gaglow und Glinzig um den ursprünglichen Auftrag kümmerten.

Waldbrand

Der TLF der Orstwehr Kolkwitz wurde erneut zur Unterstützung zum Waldbrand in der Lieberoser gerufen. Einsatzort war erneut Byhlen.
Dies wurde geleistet durch je 3 Kameraden im 8 Stunden Rhythmus, wobei die Ortswehr Kolkwitz die Personelle Hauptlast trägt aber auch durch KameradInnen aus der Großgemeinde unterstützt wird.

 

Brennende Bahnschwellen

Im Bahnhof Eichow brannten 4 Holzbahnschwellen auf einer Brücke. Wir löschten diese mit Schaum und suchten mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern. Anschließend übergaben wir die Einsatzstelle an den DB-Notfallmanager.

Bahndammbrand

Schon während der Anfahrt stellte sich heraus, das es sich um einen Böschungsbrand an der Bahnstrecke Cottbus-Eichow handelt. Da vereinzelte Feuer entlang dieser Strecke gemeldet wurden, wurden weitere Fahrzeuge aus Gemeinde nachalarmiert. Größere Schwierigkeiten gab es, an die Brandstellen zu fahren da es keine direkten Zufahrten an die Bahnstrecke an diesen Punkten gibt.

Tierleichen im Kleidercontainer

Anwohner hatten die Polizei informiert, weil sie Verwesungsgeruch aus einem Altkleidercontainer bemerkt hatten. Die bekam den Container aber nicht geöffnet und rief die Feuerwehr zur Unterstützung. Tatsächlich zeigte sich der Behälter als recht widerstandsfähig, konnte aber mit Spreizer und Trennschleifer schließlich geöffnet werden. Die Quelle für den Gestank waren drei tote Kaninchen, die jemand im Container entsorgt hatte. Die Feuerwehr half dabei, die Überreste zu sichern und reinigte den Container mit Wasser.