Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Die Feuerwehr wurde zu einem Verkehrunfall mit eingeklemmter Person auf der Ortsverbindung Limberg – Eichow gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass niemand eingeklemmt, jedoch eine Person schwer verletzt und eine leicht verletzt war. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, stellte den Brandschutz sicher, versorgte die Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und strumpfe mit dem Ölbindemittel die auslaufenden Flüssigkeiten ab.

 

Flächenbrand (Gemeindeübung)

Die Feuerwehr wurde zu einem Waldbrand gerufen. Vor Ort stellte der sich als brennendes Stoppelfeld heraus und dieses als Gemeindeübung. Die Wehren der Großgemeinde konnten so das Löschen von Vegetationsbränden mit den Bord-Wasserwerfern üben, die Wasserversorgung für Tanklöschfahrzeuge und die sogenannte Riegelstellung, eine spezielle Form des Löschangriffs, der bei Waldbränden angewendet wird, um das Übergreifen des Feuers zu verhindern.

Auf der Homepage der Gemeinde Kolkwitz gibt es eine Galerie mit Lufbildern der Übung

Vermeintlicher Waldbrand

Die Feuerwehr wurde gerufen, weil Rauch über einem Waldgrundstück festgestellt wurde. Deshalb wurde nach Waldbrandkarte alarmiert. Der vermeintliche Waldbrand stellte sich jedoch als Feuerschale heraus. Der Besitzer der Feuerstelle wurde belehrt.

Brennender Hochsitz

Direkt im Anschluss an unsere reguläre Übung ging die Sirene: In Zahsow brannte ein Hochsitz. Erst fuhr nur das TLF, wegen der schlechten Wasserversorgung vor Ort und der Dunkelheit wurden weitere Kräfte nachalarmiert.

Die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle aus und löschte den Brand.

 

Waldbrand

An der Ortsverbindung Golschow – Casel kam es zu einem Waldbrand. Wir unterstützten zusammen mit der OW Eichow, die Kameraden des Amtes Drebkau bei den Löscharbeiten. Nach gut 2 Stunden konnte “Feuer aus” gemeldet werden.

(Fotos: Christian Otte)

Flächenbrand

Quelle: Blaulichtrepoter Cottbus

Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten etwa 200qm Gestrüpp. Die Feuerwehr verhinderte zunächst, dass der Brand auf ein bewohntes Grundstück übergreifen konnte. Obwohl sofort weitere Einsatzkräfte nachgordert wurden, konnte sich durch wechselnde Winde und trockenen Schilf-Bewuchs das Feuer auf mehrer Hektar ausdehnen. Da es sich um ein Moorgebiet handelt, war es trotz eines Großaufgebotes für die Einsatzkräfte schwer, an die Brandstellen heranzukommen. Teilweise mussten auch vom Feuer betroffene Bäume gefällt werden. Eine über die Brandstelle führende Stromleitung musste abgeschaltet werden.

Insgesamt waren 95 KameradInnen im Einsatz. Nach ca 5 Stunden war der Brand gelöscht