Ölspur

Eine Dieselspur zog sich von Zahsow kommenden durch Kolkwitz weiter auf die L 49.
Da nach der ersten Erkundung klar war, dass die Spur weiter durch Limberg in Richtung Vetschau führte, ließen wir über die Leitstelle Lausitz die Ortswehren Glinzig und Limberg nachalarmieren.

Die Feuerwehr streute die Straße mit Bindemittel ab und beseitigte damit die Gefahr.

Verkehrsunfall

Ein Auto war von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Die Feuerwehr musste erst mehrere Bäume entfernen, um anschließend den Fahrer aus dem Fahrzeug holen zu können. Dieser war eingeklemmt und mit Schere und Spreizer musste ein Zugang zum Patienten geschaffen werden. Er wurde dann dem Rettungsdienst übergeben. Die Feuerwehr sicherte ausserdem die Einsatzstelle, fing auslaufende Betriebsstoffe ein und leuchtete den Ort aus.

Verkehrsunfall

Ein Rollerfahrer war auf einer Kreuzung verunglückt und unter sein Gefährt geraten. Die Feuerwehr sperrte die Einsatzstelle ab, betreute den Patienten, stellte den Brandschutz sicher und fing auslaufendes Benzin aus.

Baum droht zu stürzen

Der Landesbetrieb Straßenwesen forderte die Feuerwehr zur Unterstützung an, weil ein Baum auf die Straße zu stürzen drohte. Die Feuerwehr sicherte gemeinsm mit der Polizei die Einsatzstelle ab. Mit der Kettensäge wurde die Robinie gefällt, der Bauhof sicherte den Baum mit dem Radlader während des Sägens und half bei der Beräumung.

Bäume drohen zu stürzen

3 Bäume drohten auf die Straße zu stürzen. In Absprache mit dem Landesbetrieb Straßenwesen wurden sie durch die Feuerwehr gefällt. Der Bauhof unterstützte mit dem Radlader dabei, die Reste von der Straße zu räumen. Die Polizei sicherte die Einsatzstelle ab.

Ölspur

Eine Öl-Spur auf der L49 von Vetschau kommend weiter bis nach Cottbus forderte heute Morgen mehre Feuerwehren auch ausserhalb der Großgemeinde. In Absprache mit dem Landesbetrieb Straßenwesen stumpften wir die Kreuzungen und Gefahrstellen mit Öl-Bindemittel ab.

Verkehrsunfall

Ein Auto war von der Straße abgekommen und hatte u.a. einen Zaun gerammt. Gemeldet wurde eine eingeklemmte Person. Das stellte sich beim Eintreffen am Einsatzort glücklicherweise als falsch heraus. Zum Glück wurde niemand ernsthaft verletzt. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, Leuchtete die Einsatzstelle aus und fing auslaufende Betriebsstoffe auf. Ausserdem betreuten wir zahlreiche ZeugInnen und Beteiligte. Hier die Polizeimeldung zum Unfall:

Am Samstagabend kam es in Kolkwitz zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Der 19-jährige Fahrer eines PKW kam in einer Kurve von der Fahrbahn ab, fuhr drei Straßenlaternen um und prallte noch gegen einen Grundstückszaun. Dies hatte zur Folge, dass die Straßenbeleuchtung in der gesamten Straße ausfiel. Bei der Unfallaufnahme wurde in der Atemluft des Fahranfängers Alkoholgeruch festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab 0,62 Promille. Der Fahrer war leicht verletzt und wurde zur ambulanten Behandlung ins CTK gebracht. Dort wurde auch die Blutprobenentnahme durchgeführt. Der PKW war nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 30.000,-€. Der Führerschein des Unfallverursachers wurde beschlagnahmt und eine entsprechende Anzeige wurde gefertigt.

Fotos:

Brandmeldeanlage

Im Servicecenter eines Unternehmens hatte in einer außenliegenden Halle die Brandmeldeanlage ausgelöst. Nach kurzer Zeit konnte die Feuerwehr allerdings Entwarnung geben: Eine Rauchentwicklung oder ein Brand war nicht festzustellen. Die Feuerwehr Kolkwitz konnte abrücken.

Verkehrsunfall

Auf einem Parkplatz waren zwei PKW in einem Unfall verwickelt worden. Die Feuerwehr versorgte die Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und sicherte die Straße gegen den fließenden Verkehr. Ebenso stellten wir den Brandschutz sicher.

Tierleichen im Kleidercontainer

Anwohner hatten die Polizei informiert, weil sie Verwesungsgeruch aus einem Altkleidercontainer bemerkt hatten. Die bekam den Container aber nicht geöffnet und rief die Feuerwehr zur Unterstützung. Tatsächlich zeigte sich der Behälter als recht widerstandsfähig, konnte aber mit Spreizer und Trennschleifer schließlich geöffnet werden. Die Quelle für den Gestank waren drei tote Kaninchen, die jemand im Container entsorgt hatte. Die Feuerwehr half dabei, die Überreste zu sichern und reinigte den Container mit Wasser.