Gebäudebrand

Der erste Einsatz kam bereits in der Neujahrsnacht. Im Ortsteil Limberg war an einem Carport ein Feuer ausgebrochen, das schnell auf den Wagen und das angrenzende Haus übergegriffen hat. Beim Eintreffen stand das Haus bereits in Vollbrand. Daher unterstützte die Drehleiter beim Löschen, wir verhinderten ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude. Dabei waren zahlreiche Kräfte unter Atemschutz bis in die Morgenstunden im Einsatz. Unser TLF war dabei für die Wasserversorgung zuständig. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.
Hier die Meldung der Polizei:

Am frühen Neujahrsmorgen kam es in Limberg (Gemeinde Kolkwitz) zum Brand eines Einfamilienhauses. Dieses, der angrenzende Carport sowie ein darunter geparkter PKW wurden bei dem Brand zerstört. In dem Haus befanden sich zum Brandzeitpunkt fünf Erwachsene und zwei Kinder.
Die Mütter im Alter von 30 bzw. 40 Jahren sowie deren 10 und 11 Jahre alten Kinder wurden vorsorglich in das Krankenhaus verbracht, dort jedoch alsbald wieder entlassen. Nach Beendigung der Löscharbeiten kam die Kriminalpolizei zur Übernahme der Ermittlungen und zur Spurensicherung zum Einsatz.
Die Gesamtschadenshöhe ist nicht bekannt.

Die Gemeinde Kolkwitz hat ein Spendenkonto eingerichtet, um die Familie zu unterstützen.

Kontoinhaber: Gemeinde Kolkwitz
Bank: Sparkasse Spree-Neiße
IBAN: DE42180500003208008022
Stichwort: Gebäudebrand Limberg

Hinweis: Da es sich um keinen gemeinnützigen Zweck handelt, kann die Gemeinde keine steuerermäßigten Spendenquittungen ausstellen.

Fuchs in Schacht

Ein Fuchs war in einen Schacht einer Kläranlage gefallen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus: Das Tier war bereits verstorben. Die LWG als Betreiberin der Anlage kümmerte sich um die Bergung und Entsorgung des Tiers.

Gebäudebrand

In Dahlitz schwelte es im Keller eines Einfamilienhauses. Glücklicherweise machte ein Rauchmelder den Hausherren darauf aufmerksam. Die Feuerwehr beseitigte unter Atemschutz das Glutnest und drückte mit dem Hochdrucklüfter den Rauch aus dem Keller.

Gebäudebrand

Die Feuerwehr wurde zu Nachlöscharbeiten beim Gebäude vom Nachmittag gerufen. Unterstützt wurde die Freiwillige Feuerwehr dabei von der Berufsfeuerwehr Cottbus mit dem Teleskopmast.

Gebäudebrand

Auf dem Gelände des ehemaligen Klinikums stand der Dachstuhl eines Nebengebäudes in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte mit Unterstützung durch die Drehleiter der Berufsfeuerwehr den Brand löschen. Mehrere Trupps suchten unter Pressluftatmer das Gebäude nach Personen ab und löschten den Brand von innen. Ein Übergreifen auf weitere Gebäude konnte verhindert werden.

Brennender Unrat

Eine Anruferin meldete einen kleinen Brand an einer Bushaltestelle. Sehr vorbildlich: Noch vor Eintreffen der Feuerwehr startete sie eigene Löschversuche, die sich als erfolgreich herausstellten. Für die eintreffenden Einsatzkräfte gab es nicht mehr viel zu tun. Sie führten trotzdem sicherheitshalber noch Kontrollen und nachlöscharbeiten durch.

Verkehrsunfall (Einsatzübung)

Bei einem Verkehrsunfall wurden insgesamt 10 Personen verletzt. Darunter mehrere Kinder. Teilweise waren die Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr aus den Wagen befreit werden. In der Gemeindeübung wurde das Zusammenspiel der Ortswehren bei einer Großschadenslage trainiert. Ziel war es auch, die Ausrüstung und das Vorgehen der anderen Ortswehren kennenzulernen.

Hängende Äste

Die Feuerwehr wurde gerufen, weil mehrere Äste und ein kleinerer Baum auf den Fahrweg zu fallen drohten. Erst entfernten wir in der Papitzer Straße einige Äste, später an einem Radweg einen Baum.

Brennender LKW

Ein LKW geriet in Brand. Der Fahrer konnte die Zugmaschine abkoppeln und in Sicherheit bringen. Er blieb unverletzt. Da der Auflieger mit Holzplatten beladen war, breitete sich das Feuer schnell aus. Die Feuerwehr sicherte mit einem Großaufgebot die Einsatzstelle ab. Unter Atemschutz wurde der Brand gelöscht.