Verkehrsunfall

Einsatzvorinformation der Leitstelle Lausitz bei twitter

Zwischen Krieschow und Eichow hatte sich ein Auto überschlagen. Die Feuerwehr leiste erste Hilfe bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, sicherte die Einsatzstelle ab und leuchtete bei Einbruch der Dunkelheit aus, um Polizei und Dekra die Spurendokumentation zu ermöglichen.

Da es sich um eine hochsensible Einsatzstelle handelt, wurden keine Einsatzbilder angefertigt.

Hier die Meldung der Polizeidirektion Süd:

Am Sonntagabend ereignete sich gegen 19:25 Uhr auf der
L 49 bei Eichow ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Person getötet wurde. Ein 36 Jahre alter und polizeilich bekannter Autofahrer, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, war mit einem PKW PEUGEOT zunächst im Stadtgebiet von Cottbus unterwegs. Da zudem an dem PKW Kennzeichen angebracht waren, die an einen VW gehören, entschlossen sich die handelnden Polizeibeamten, das Fahrzeug zu kontrollieren. Dieser Kontrolle entzog sich der Fahrer und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit verkehrsgefährdend in Fahrtrichtung Kolkwitz. Im Rahmen der anschließenden Fahndungsmaßnahmen wollten Beamte das Auto bei Eichow stoppen und legten einen „Stopp-Stick“ aus. Diesem wich der Fahrer aus, kam mit dem Auto ins Schleudern und von der Fahrbahn ab. Die Beifahrerin wurde aus dem PKW geschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle. Das Auto fing im Motorraum kurzzeitig Feuer. Der Fahrer wurde verletzt und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Derzeit ist die Identität der Frau noch nicht geklärt. Spezialisten der DEKRA wurden zur Klärung des Unfallhergangs angefordert. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Straße voll gesperrt werden.[..]Nach ersten Ermittlungen waren beide Fahrzeuginsassen nicht angeschnallt. Der verunfallte PKW wurde zur Beweissicherung sichergestellt. Gegen 01:20 Uhr am frühen Montagmorgen waren die Arbeiten an der Unfallstelle beendet und die Sperrungen konnten wieder aufgehoben werden.

Verkehrsunfall

Einsatzvorinformation der Leitstelle Lausitz bei twitter

Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person. Vor Ort stellte sich heraus, dass die Situation glücklicherweise entspannter war, als ursprünglich gemeldet. Die Ortswehr Kolkwitz konnte wieder abrücken

Türnotöffnung

Türnotöffnung Symbolbild

Gemeldet wurde eine hilflose Person in einem verschlossenen Einfamilienhaus. Beim Begehen des Einsatzortes konnte die Feuerwehr eine offene Kellertür finden, darüber ins Haus gelangen und dem Rettungsdienst die Haustür öffnen.

Glühender Räucherofen

Ein gemeldeter Gebäudebrand klein in Zahsow stellte sich als überhitzter Räucherofen heraus. Die Feuerwehr kühlte das Gerät mit Wasser und kontrollierte mit der Wärmebildkamera, ob die Hitze eventuell Gebäudeteile des Nebengelasses in Mitleidenschaft gezogen hatte. Dabei gingen die Einsatzkräfte mit Atemschutz vor.

Baum auf Straße

Ein leichtes Lüftchen hatte dafür gesorgt dass eine morsche Birke die Straße blockierte. Schon bei Anfahrt wurde klar, dass wir keine Kettensäge brauchen. Nach einer kurzen Erkundung war klar 7 Mann 2 Frauen einmal angepackt. Und zack war die Straße wieder frei.

Gasgeruch

Die Feuerwehr wurde wegen eines vermeindlichen Gasgeruchs zu einem betreuten Wohnen gerufen. Messungen vor Ort ergaben: Es war kein Gasaustritt feststellbar.

Verkehrsunfall

Bei einem Verkehrsunfall wurden mehrere Personen verletzt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und fing auslaufende Betriebsstoffe auf.

Fotos: Simone Schumann

Ausgelöster Rauchmelder

Anwohner alarmierten die Feuerwehr, weil ein Rauchmelder ausgelöst hatte. Die Feuerwehr verschaffte sich Zugang zur Wohnung und stellte fest, dass diese momentan leer stand. Ein Feuer war nicht festzustellen.

Brennender PKW

Anwohner informierten die Feuerwehr, weil ein abgestelltes Auto brannte. Die Feuerwehr löschte unter Atemschutz den Wagen.

Hier die Meldung der Polizei:

Ein vor einer Garage in Kolkwitz abgestellter PKW brannte aus bisher nicht bekannter Ursache am frühen Freitagmorgen. Feuerwehr und Polizei wurden gegen 02:20 Uhr alarmiert. Das Auto brannte in voller Ausdehnung, die Flammen beschädigten die Substanz der Garage. Personen waren nicht in Gefahr. Weitere Ermittlungen führt nun die Kriminalpolizei.

Baum droht zu kippen

Der Landesbetrieb Straßenwesen hatte bei Routinekontrollen mehrere abgeknickte Baumkronen entdeckt, die auf die Fahrbahn zu stürzen drohte. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und sperrte für die Dauer der Fällarbeiten die Straße, die dann schnell beräumt war.