Ölspur

Eine etwa 200m lange Ölspur zog sich über die Straße. Die Feuerwehr streute die Spur mit Bindemittel ab und kehrte selbiges anschließend wieder zusammen. Eine Ölpfütze hatte sich neben der Straße gebildet. Der kontaminierte Bereich wurde ausgehoben.

Verqualmte Garage

Die Kolkwitzer Ortswehr wurde von den KameradInnen aus Hänchen zur Unterstützung gerufen, weil eine Wärmebildkamera und der Hochdrucklüfter benötigt wurden, um weitere Glutnester in einer Garage zu finden.

Verkehrsunfall

Auf der Berliner Straße kam es zu einem Verkehrsunfall mit zwei PKW. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, stellte den Brandschutz sicher und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf.

Flächenbrand

Quelle: Blaulichtrepoter Cottbus

Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten etwa 200qm Gestrüpp. Die Feuerwehr verhinderte zunächst, dass der Brand auf ein bewohntes Grundstück übergreifen konnte. Obwohl sofort weitere Einsatzkräfte nachgordert wurden, konnte sich durch wechselnde Winde und trockenen Schilf-Bewuchs das Feuer auf mehrer Hektar ausdehnen. Da es sich um ein Moorgebiet handelt, war es trotz eines Großaufgebotes für die Einsatzkräfte schwer, an die Brandstellen heranzukommen. Teilweise mussten auch vom Feuer betroffene Bäume gefällt werden. Eine über die Brandstelle führende Stromleitung musste abgeschaltet werden.

Insgesamt waren 95 KameradInnen im Einsatz. Nach ca 5 Stunden war der Brand gelöscht

Flächenbrand

Am Straßenrand brannte eine Fläche von etwa 40qm. Das hatte ein Mann bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Danach machte er sich selber mit 2 Pulverlöschern daran, den Brand zu löschen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer schon fast aus. Vorbildlich reagiert!

Verkehrsunfall

Auf einem Parkplatz waren zwei PKW in einem Unfall verwickelt worden. Die Feuerwehr versorgte die Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und sicherte die Straße gegen den fließenden Verkehr. Ebenso stellten wir den Brandschutz sicher.

Brennende Bahnschwellen

Im Bahnhof Eichow brannten 4 Holzbahnschwellen auf einer Brücke. Wir löschten diese mit Schaum und suchten mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern. Anschließend übergaben wir die Einsatzstelle an den DB-Notfallmanager.