Gebäudebrand

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In einer Werkstatt eines Gärtnereibetriebes war ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr löschte unter Pressluftatmern den Brand.

 

Polizeimeldung zum Einsatz:

Am Montagnachmittag wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in einer Werkstatt bzw. Garage in die Berliner Straße gerufen. Das Feuer zerstörte das Gebäude und zog mehrere Werkzeugmaschinen und Motorräder in Mitleidenschaft. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Der mit einem Fahrrad flüchtende vermutliche Täter konnte durch Polizeibeamte gestellt und vorläufig festgenommen werden. Weitere Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.

Quelle: Internetwache

Fotos: Schumann/Bobowk

Dachstuhlbrand

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Die Feuerwehr musste unter Atemschutz ein Feuer im ober Stockwerk eines Hauses löschen.

Containerbrand im Gewerbegebiet

Container07Neben einem Produktionsgebäude hatte sich der Inhalt eines Containers entzündet. Die Feuerwehr verhinderte, dass das Feuer auf das Gebäude übergreifen konnte.
Unter Atemschutz durchsuchten die Kameraden den Container nach Glutnestern und löschten den Inhalt stückweise ab.

Brand im Gewerbegebiet

Im Gewerbegebiet Krieschow wurde eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Vor Ort entpuppte sich ein brennender Laubhaufen als Ursache. Deshalb Einsatzabbruch für die Kolkwitzer Feuerwehr

Der Grund für den Großalarm im Gewerbegebiet: Ein qualmender Laubhaufen
Der Grund für den Großalarm im Gewerbegebiet: Ein qualmender Laubhaufen

Person auf Schiene

Ein Zug musste eine Notbremsung einlegen, weil er das Fahrrad einer Dame touchiert hatte, die offenbar den Bahnübergang trotz Schranken überquert hatte.

Weil die Frau aber offenbar verschwunden war, wurde sie von der Feuerwehr gesucht. Sie hätte verletzt sein oder unter Schock stehen können. Während der Sucharbeiten musste die Strecke Berlin/Cottbus ca eine Stunde gesperrt werden. Trotz mehrstündiger Suche blieb die Dame aber verschwunden.

Laut eines Medienberichts konnte die Polizei durch einen Zeugenhinweis die Identität der Frau feststellen. Sie ist unverletzt, muss aber die Kosten des Einsatzes tragen.

Bericht bei “Niederlausitz aktuell”