Waldbrand

Die Feuerwehr Kolkwitz wurde gemeinsam mit zahlreichen anderen Wehren in einen Wald bei Zahsow gerufen. Dort standen mehrere Hektar Waldboden in Flammen. Dabei arbeiteten Wehren aus Cottbus, dem Spree-Neiße-Kreis und dem Oberspreewald-Lausitzkreis zusammen.

Die Einsatzstelle wurde dazu in verschiedene Abschnitte unterteilt.

Die Kolkwitzer Ortswehr übernahm dabei die Leitung über den Abschnitt 2. Unser TLF versorgte mehrere C-Rohre mit Wasser, mit denen der Waldbrand bekämpft wurde. Wegen der Rauchentwicklung mussten die Kräfte am Feuer teilweise unter Atemschutz arbeiten. Das TLF wurde von verschiedenen Fahrzeugen mit Wasser versorgt, die immer wieder zwischen Einsatzstelle und 2 eingerichteten Wasserentnahmestellen hin- und herpendelten.

Der Abschnitt 2 konnte nach einiger Zeit geschlossen werden, da das Feuer dort gelöscht war. Unsere Fahrzeuge wurden dann dazu eingesetzt, die anderen Einsatzstellen mit Wasser zu versorgen.

Als große Hilfe erwies sich der Traktor mit Wassertank, den die Ortswehr Kolkwitz durch die Eigeninitiative eines unserer Kameraden zu solchen Zwecken vorhält. 10.000 Liter Wasser sind im Waldbrand sehr hilfreich, aber auch schnell verbraucht.

Um Mitternacht wurde die Einsatzstelle verlassen, weil in der Dunkelheit keine Glutnester mehr zu sehen waren.

 

Waldbrand

Wir wurden zu einer unklaren Rauchentwicklung im Gulbener Wald gerufen. Es stellte sich als Waldbrand heraus. Dank unserem schnellen Handel konnten wir das Feuer auf 600 Quadratmeter Eingrenzen und ablöschen.

Verkehrsunfall

Ein Auto und ein Traktor waren in einen Verkehrsunfall verwickelt, dabei wurden 2 Menschen verletzt. Die Feuerwehr versorgte die Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, sicherte die Unfallstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Ausserdem wurden beim Auto die Batterie abgeklemmt und auslaufende Flüssigkeiten aufgefangen.

Nachdem ein herbeigerufener Erstatz-Traktor den verunglückten Trecker und Anhänger von der Straße gezogen hatte, beräumte die Feuerwehr die Einsatzstelle.

Für die Dauer des Einsatzes musste die L49 zwischen Glinzig und Limberg voll gesperrt werden.

Baum auf Straße

Die Feuerwehr wurde alarmiert, weil ein kleinerer Baum eine Straße blockierte. Noch bevor das Feuerwehrfahrzeug die Wache verlassen hatte kam die Entwarnung: Jemand hatte das Bäumchen selbstständig von der Fahrbahn gezogen. Für die Feuerwehr hieß das Einsatzabbruch.