Wiesenbrand

Ein Jäger hatte Rauch auf einem Feld bei Hänchen entdeckt. Die Feuerwehr rückte mit dem geländegängigen Tanklöschfahrzeug bis zum Brandherd vor und entdeckte mehrere kleinere Glutnester, die gründlich gelöscht wurden.

Mit der Wärmebildkamera wurde die nähere Umgebung abgesucht, aber keine weiteren Glutnester mehr gefunden.

LKW mit Leck

Alarmiert wurde die Feuerwehr mit dem Hinweis, dass aus einem Tank-LKW läuft unbekannte Flüssigkeit ausläuft.

An der Einsatzstelle stellte es sich jedoch heraus das der Gefahrgut LKW keiner war, sondern ein Agrar-LKW der zum Transport von Gülle benutzt wird. Auch lief kein Tankinhalt aus, sondern Öl aus eine geplatzten Öl-Leitung.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und fing auslaufendes Öl auf.

Waldbrand in Treuenbrietzen

Drei Kameraden der Ortswehr Kolkwitz unterstützten mit dem TLF die Einsatzkräfte in Treuenbrietzen. Vom Sammelpunkt an der A15 ging es mit der Brandschutzeinheit des Spree-Neiße-Kreises im Konvoi zur Einsatzstelle. Dort löschten die Kameraden Glutnester, machten den Waldoden nass und entfernten mehrere Bäume, die den Weg für die Einsatzfahrzeuge blockierten.

Einen großen Respekt allen Einsatzkräften aus dem ganzen Land, die seit Tagen ihre Freizeit opfern, um dieses wirklich enorme Feuer zu bekämpfen!

Waldbrand

Das Kolkwitzer Tanklöschfahrzeug wurde zu einem Waldbrand alarmiert: An der B169 zwischen Drebkau und Klein Oßnig war ein Feuer gemeldet worden. Vor Ort konnten wir allerdings keinen Brand feststellen und wieder abrücken.

Ast droht zu stürzen

In Gulben drohten mehrere schwere Äste in der Krone einer großen Eiche abzubrechen und zu stürzen. Die Feuerwehr sperrte den Bereich ab. Da die Eiche aber so groß war, dass wir mit unseren Leitern nicht rankamen, holten wir die Berufsfeuerwehr Cottbus mit dem Hubretter zur Hilfe. Gemeinsam wurden die Äste kontrolliert aus der Krone entfernt.

Elektrobrand

Die Feuerwehr wurde in eine Gaststätte gerufen, da es dort im Bereich der Toiletten verschmort roch und auch leichter Rauch in der Luft lag. Mit der Wärmebildkamera war die Ursache schnell gefunden: Ein Hand-Föhn hatte angefangen zu schmoren. Nachdem die Sicherung abgestellt war, lüftete die Feuerwehr mit dem Hochdrucklüfter den Toiletten- und Eingangsbereich.

Kellerbrand

In einem Einfamilienhaus hatte der Heizkessel im Keller angefangen zu brennen. Unter Atemschutz konnte die Feuerwehr den Brand löschen. Mit dem Hochleistungslüfter wurde der Keller belüftet. Die Anwohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und wurden nicht verletzt.